Das legendäre Mauermuseum - Museum Haus am Checkpoint Charlie befindet sich in seinem 55. Jubiläumsjahr.
Willkommen im MauermuseumUnser Museum ist gleich nach dem Bau der Mauer (13. August 1961) gegründet und am 19. Oktober 1962 eröffnet worden. "So nahe wie möglich am Unrecht sein, dort entfaltet sich die menschliche Größe am stärksten." - sagte Gründer unseres Museums Dr. Rainer Hildebrandt. So kam er an den Checkpoint Charlie, um durch das Museum seinen Protest gegen die Mauer zum Ausdruck zu bringen und den Hilfesuchenden zu helfen. Das Museum wuchs mit der Zeit, trug zum Fall der Mauer bei. Das Museum hat die Geschichte mitgeschrieben.
Die Objekte im Museum bezeugen das. Es sind originale Fluchtobjekte der gelungenen Fluchten, ein Heißluftballon, ein Mini-U-Boot, Fluchtautos, Fluchtflugzeuge. Die Fluchthelfer waren in unserem Museum zu Hause, hier wurden die Fluchten geplant und gegen das DDR-Unrecht gekämpft. Unser Museum war die letzte Insel der Freiheit vor der Grenze. Nach den Fluchten übergaben die Flüchtlinge und die Fluchthelfer diese Objekte und auch andere originale Gegenstände unserem Museum. So wuchs das Museum ganz natürlich mit den geschichtlichen Entwicklungen.
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Personen mit Schwerbehindertenausweis € 9,50 (freier Eintritt für registrierten Helfer)
Audioguide € 5,00
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AUDIOGUIDES UND FÜHRUNGEN
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13. August 1961: Rings um West-Berlin riegeln bewaffnete Verbände der DDR die Stadt hermetisch ab, der Bau der Mauer beginnt...
9. November 1989: Politbüromitglied Günter Schabowski gibt den Beschluss der DDR-Regierung bekannt, daß „Privatreisen nach dem Ausland ohne Anliegen von Voraussetzungen beantragt werden“ können. Nur wenige Stunden später können die Grenzkontrollen den Andrang nicht mehr bewältigen und lassen durch...
Diese zwei historischen Daten markieren die Eckpfeiler unserer Ausstellung über die Berliner Mauer, deren Geschichte anhand von Fotos und Texten dargestellt wird. Zahlreiche originale Objekte gelungener Fluchten verdeutlichen den Wagemut und die Kreativität der Flüchtlinge. Fotos und Exponate zeigen die Entwicklung des DDR-Grenzsicherungssystems, von den ersten Hohlblocksteinen bis zur Mauer der vierten Generation, die mit ihren L-förmigen Segmenten zur längsten Betonleinwand der Welt wurde. Ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät und weitere Elemente des ehemaligen „Grenzsicherungssystems“ rings um eine Stadt und um ein Land veranschaulichen das geschichtlich Einmalige.
DIE MAUER wird zu einer Herausforderung: Von DDR-Bürgern, welche, Freizügigkeit fordernd, sich lediglich „§ 13“ (der UNO-Charta) auf die Brust schreiben, bis US-Bürger John Runnings, der – auf der Mauer sitzend – ein Stück herausschlägt.
In unseren Räumen können Sie auch Originalobjekte betrachten, die während der Fluchten aus der DDR zum Einsatz kamen - von Fluchtautos zu Heißluftballons, von selbst gemachten Mini-U-Booten zu täuschend echten Surfboards. Unsere Ausstellung zeigt deutlich, welchen Einfallsreichtum die Menschen entfaltet haben, um frei zu werden. Neben den Schautafeln und den Fluchtgegenständen, sind auch die Werke der Künstler präsentiert, die diese grausame Teilung in Ihrer Kunst verarbeiteten.
Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der beiden Teile der Stadt, ihrer Gegensätze und Gemeinsamkeiten, seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Dabei ist die Darstellung immer eine „beidseitige“ – den Ereignissen in West-Berlin stehen die im Ostteil gegenüber: das zerstörte Berlin, Wiederaufbau, Blockade und Luftbrücke, Ernst Reuters Appell an die Welt (1948): „Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt!“
17. Juni 1953: Nahezu überall in der DDR erhebt sich die Bevölkerung, der Aufstand wird mit Hilfe sowjetischer Panzer blutig niedergeschlagen.
Weitere Stationen in dieser Ausstellung sind Mauerbau, Viermächte-Abkommen, 750-Jahr-Feier, Fall der Mauer und Wiedervereinigung.
Der Checkpoint Charlie war der bekannteste Grenzübergang zwischen West und Ost. Im Oktober 1961 standen sich hier amerikanische und sowjetische Panzer gegenüber, als die USA fundamentale Rechte des Berlin-Status verteidigten.
Immer wieder auch wird der Checkpoint Charlie zum Schauplatz von Demonstrationen, hier gelingen Fluchten (im Museum ist u.a. eine zu Fluchtzwecken umgebaute Isetta zu sehen) oder scheitern kurz vor dem weißen Grenzstrich. Am 17. August 1962 verblutet Peter Fechter im Todesstreifen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
Am 22. Juni 1990 schließlich wird der Checkpoint Charlie in Gegenwart der Außenminister der vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und der beiden deutschen Staaten in einer feierlichen Zeremonie abgebaut.
Über 5.000 Menschen gelang zwischen 1961 und 1989 die Flucht über die Berliner Mauer. Zahlreiche der dabei verwendeten Hilfsmittel, die im Laufe der Jahre immer ausgefeilter werden mußten, um noch das ständig perfektionierte DDR-Grenzsicherungssystem überwinden zu können, fanden ihren Weg in das Haus am Checkpoint Charlie, so mehrere umgebaute Autos, ein Mini-U-Boot, von dem sich ein Flüchtling durch die Ostsee ziehen ließ, Heißluftballons und selbstgebaute Motordrachen, letztere ausgestattet z.B. mit einem Trabant-Motor und dem Tank eines Jawa-Motorrads. Aber auch versteckt in einer Lautsprecherbox oder in einer Musiktruhe wurde aus der DDR geflüchtet.
Ausführlich sind die zahlreichen Fluchttunnels dokumentiert, durch dessen erfolgreichsten im Oktober 1964 an zwei Abenden insgesamt 57 Personen die Flucht nach West-Berlin gelang. Neben zahlreichen Fotos des ca. 140 Meter langen Stollens, an dem mehrere Monate lang gebaut wurde, ist auch der Wagen zu sehen, mit dem die Erdmassen transportiert wurden. Wir verdanken ihn einem der Fluchthelfer, Reinhard Furrer, später einer der ersten Deutschen im All und 1995 bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückt.
VON GANDHI ZU WALESA: DER GEWALTFREIER KAMPF FÜR MENSCHENRECHTE WELTWEIT
In dieser Ausstellung kann man unter Anderem auch das Originaltagebuch und die Holzsandalen betrachten, die sich einst im Besitz Mahatma Gandhis befanden. Auf dieser weltweit ersten Ausstellung zum Thema des internationalen gewaltfreien Kampfes, präsentieren wir sowohl die Schreibmaschine, die zum Entwurf der “Charta 77” als auch den Hektographen der zur Vervielfältigung der illegalen Zeitschrift “Umweltblätter”, verwendet wurde.
Wir zeigen Beispiele aus verschiedenen Ländern, wie Indien, ehemaligen Tschechoslowakei oder Polen, wie Menschenrechte durch gewaltlose Proteste bis hin zum Einsatz von Humor durchgesetzt werden können.
Eine unserer Ausstellungen widmet sich den aktuellen Menschenrechtspolitischen Themen. Da dieser Bereich des Museums in den kommenden Jahren laufend aktualisiert wird, haben wir großes Interesse daran, von Ihnen zu erfahren, was hier möglicherweise hinzugefügt werden könnte. Die Fälle von Mikhail Khodorkovsky, Anna Politkovskaya, und Sergei Magnitsky zählen unter Anderem zu den gegenwärtigen Schwerpunkten dieses Bereichs.
AUSSTELLUNG „NATO-MISSION FÜR FREIHEIT“
Im Jahr 2012 eröffneten wir unsere neue Dauerausstellung „NATO-Mission für Freiheit“. Diese zeigt die Geschichte der NATO und ihr Engagement bei unterschiedlichsten internationalen Konflikten seit ihrer Gründung im April 1949 bis heute. Videoaufnahmen und historischer Schautafeln in der Verbindung mit Kunstwerken bringen uns das Wesen und die Arbeit der NATO nahe.
Mit dieser Ausstellung sind unsere vorhandenen Themen um den internationalen Kontext des Ost-West-Konfliktes, der durch den Einsatz der NATO letztlich zum Sieg der Freiheit wurde, ergänzt worden.
AUSSTELLUNG „RAOUL WALLENBERG LEBT“
Im Jahr 2012 fand auch die Eröffnung der neuen Dauerausstellung unseres Museums „Raoul Wallenberg lebt“ statt.
Raoul Wallenberg war ein Schwedischer Diplomat und Philantrop, der im von Nazis besetzten Budapest während der letzten Monate des Zweiten Welt Krieges um die 100.000 ungarische Juden vor einer bereits geplanten Deportation und dem sicheren Tod rettete. Nach der Besetzung Budapests durch die Rote Armee wurde Wallenberg am 17. Januar 1945 verhaftet und nach Moskau gebracht. Seit dem verlor sich jede Spur von ihm. Trotz der internationalen Bewegung mit dem Ziel ihn ausfindig zu machen, bleibt sein Schicksal ein Geheimnis, wodurch niemand in der Lage ist seinen Tod zu akzeptieren.
Die im Jahre 1948 durch den Gründer unseres Museums Dr. Rainer Hildebrandt ins Leben gerufene Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit war eine der an dieser Suche beteiligten Organisationen, die es sich zum Ziel setzte die Wahrheit über das Schicksal Wallenbergs herauszufinden. Diese Ermittlungen wurden durch international anerkannte Persönlichkeiten, wie Albert Einstein und Andrei Sakharov unterstützt.
Bei der Einweihung dieser neuen Ausstellung über Leben, Arbeit und Schicksal von Raoul Wallenberg sprachen Dr. Rudolf Seiters, der Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, der schwedische, der ungarische und der israelische Botschafter, sowie Marie Dupuy, die Nichte Raoul Wallenbergs.
Eine erste Ausstellung – eröffnet am 19. Oktober 1962 – war in einer 2,5-Zimmer-Wohnung. Wir appellierten an die Touristen, den Grenzsoldaten dankbar zu sein, die nicht gezielt feuern: „Durchschaut die Uniform!“ Mancher der Grenzsoldaten wußte sich verstanden und kam nach seiner Flucht und wurde Mitkämpfer.
Der starke Besuch ermutigte, nach neuen Räumen zu suchen: Am 14. Juni 1963 wurde das „Haus am Checkpoint Charlie“ eröffnet und zu einer Insel der Freiheit im letzten Gebäude direkt vor der Grenze. Hier konnten Fluchthelfer durch ein kleines Fenster alle Bewegungen am Grenzübergang beobachten, hier waren Geflüchtete stets willkommen und wurden unterstützt, hier wurden Fluchtpläne ausgedacht und immer gegen das Unrecht in der DDR gekämpft.
Es galt, das „beste Grenzsicherungssystem der Welt“ (DDR-Armeegeneral Karl-Heinz Hoffmann) zu veranschaulichen und den Beistand der Schutzmächte – dies bis zur Panzerkonfrontation USA/UdSSR. Weitere Ausstellungen entstanden folgerichtig: 1973: „Maler interpretieren DIE MAUER“, 1976: „BERLIN – Von der Frontstadt zur Brücke Europas“, 1984: „VON GANDHI BIS WALESA – Gewaltfreier Kampf für Menschenrechte“.
Freundschaften mit Fluchthelfern brachten uns Heißluftballons, Fluchtautos, Sessellifte, ein Mini-U-Boot. Aktivisten im Widerstand verdanken wir ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät sowie ein Mauerstück der Rohrauflage – herausgeschlagen von „Mauerläufer John Runnings”. Auch dürfen wir uns das erste Museum des internationalen Gewaltfreien Kampfes nennen. Unter unseren Exponaten sind die Schreibmaschine der Charta 77, der Hektograph des illegalen Periodikums „Umweltblätter“, Tagebuch und Sandalen von Mahatma Gandhi. Von Elena Bonner die Totenmaske ihres Lebensgefährten Andrej Sacharow. Über hundert Militärmuseen gibt es in der Welt. In einer Epoche wachsender Verantwortlichkeit für unseren Heimatplaneten werden sicher noch weitere Museen des internationalen Gewaltfreien Kampfes entstehen. „Die Welt ist so gut gebaut, daß es gegen jedes Unrecht stärkere, es bezwingende Gegenkräfte gibt. ...In allem Unrecht dauert das Recht fort, in aller Unwahrheit die Wahrheit, in allem Dunkel das Licht“ – Worte von Mahatma Gandhi.
Impressum
Das Mauermuseum-Betriebs GmbH
Friedrichstraße 43-45
10969 Berlin
Frau Alexandra Hildebrandt
Geschäftsführende Vorsitzende und Direktorin
Telefon:
+49 (0)30 2537250
Telefax:
+49 (0)30 2512075
E-Mail: info@mauermuseum.de
Registereintrag:Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: HRB 192988B
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
37/256/50251
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7.2 Google Web Fonts
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8) Rechte des Betroffenen
8.1 Das geltende Datenschutzrecht gewährt Ihnen gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten umfassende Betroffenenrechte (Auskunfts- und Interventionsrechte), über die wir Sie nachstehend informieren:
8.2 WIDERSPRUCHSRECHT
WENN WIR IM RAHMEN EINER INTERESSENABWÄGUNG IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN AUFGRUND UNSERES ÜBERWIEGENDEN BERECHTIGTEN INTERESSES VERARBEITEN, HABEN SIE DAS JEDERZEITIGE RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIESE VERARBEITUNG WIDERSPRUCH MIT WIRKUNG FÜR DIE ZUKUNFT EINZULEGEN.
MACHEN SIE VON IHREM WIDERSPRUCHSRECHT GEBRAUCH, BEENDEN WIR DIE VERARBEITUNG DER BETROFFENEN DATEN. EINE WEITERVERARBEITUNG BLEIBT ABER VORBEHALTEN, WENN WIR ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN KÖNNEN, DIE IHRE INTERESSEN, GRUNDRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN ÜBERWIEGEN, ODER WENN DIE VERARBEITUNG DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN DIENT.
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VON UNS VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN. SIE KÖNNEN DEN WIDERSPRUCH WIE OBEN BESCHRIEBEN AUSÜBEN.
MACHEN SIE VON IHREM WIDERSPRUCHSRECHT GEBRAUCH, BEENDEN WIR DIE VERARBEITUNG DER BETROFFENEN DATEN ZU DIREKTWERBEZWECKEN.
9) Dauer der Speicherung personenbezogener Daten
Die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten bemisst sich anhand der jeweiligen gesetzlichen Aufbewahrungsfrist (z.B. handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen). Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind und/oder unsererseits kein berechtigtes Interesse an der Weiterspeicherung fortbesteht.
Die Dr. Rainer Hildebrandt Medaille ist ein internationaler Menschenrechtspreis, der im Jahre 2004 von Alexandra Hildebrandt zum Gedenken des 90. Geburtstags ihres verstorbenen Ehemannes, Dr. Rainer Hildebrandt, dem Gründer des Mauermuseums - Museum Haus am Checkpoint Charlie, ins Leben gerufen wurde. Mit dem Preis wird einmal im Jahr außerordentliches, gewaltloses, menschenrechtliches Engagement gewürdigt. Die Verleihung findet zum Geburtstag Dr. Rainer Hildebrandts (* 14.12.1914 - † 09.01.2004) und anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte statt. Die Dr. Rainer Hildebrandt Medaille wurde von Prof. Matthias Koeppel entworfen.
Hildebrandt wurde im Jahre 1914 als Sohn des Kunsthistorikers Prof. Dr. Hans Hildebrandt und seiner Ehefrau, der Künstlerin Lily Hildebrandt, geboren. Zunächst studierte er Physik, später jedoch zog er nach Berlin, wo er auch in Psychologie promovierte. Er lernte Professor Albrecht Haushofer kennen und schloss es sich dem Widerstand gegen Hitler an. Hildebrandt wurde festgenommen und siebzehn Monate inhaftiert. Durch ein Wunder hat Hildebrandt überlebt, aber den Tod seines besten Freundes Haushofer konnte er bis zuletzt nicht verkraften. Dieser Verlust stärkte Hildebrandts Entschlossenheit sein ganzes Leben dem Kampf gegen die Verletzung von Menschen- und Freiheitsrechten zu widmen.
So rief er im Jahre 1948 die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit ins Leben. Dabei handelte es sich um eine nicht-politische Organisation deren Anliegen es war, Menschenrechtsverletzungen in der sowjetischen Besatzungszone zu für die Öffentlichkeit zu dokumentieren. Eines der Hauptziele der Organisation war die Arbeit des Suchdienstes nach Verschollenen in den sowjetischen NKWD-Lagern. Die Organisation half während der turbulenten Nachkriegsjahre auch dabei, nach vermissten oder vertriebenen Osteuropäern zu suchen. Bis Ende der 50er Jahre gelang es ihr, um die 900.000 Namen an das Deutsche Rote Kreuz weiterzugeben. Eines dieser Opfer war der schwedische Philanthrop und Diplomat, Raoul Wallenberg, der im von den Nazis besetzten Ungarn um die 100.000 Juden vor dem sicheren Tod rettete. Nach der der Übernahme Ungarns durch die Sowjets, wurde Wallenberg verhaftet und zu Beginn des Jahres 1945 nach Moskau verschleppt. Danach verlor sich jede Spur von ihm. Hildebrandt und die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit war eine der wenigen Organisationen, die sich für die Suche nach ihm engagierten. Dies geschah Seite an Seite mit international anerkannten Persönlichkeiten wie Albert Einstein und Andrei Sakharov. Die Ausstellung im Erdgeschoß unseres Museums ist Raoul Wallenberg und seiner Arbeit gewidmet.
Der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 spornte Hildebrandt dazu an, unser Museum als Zeichen des Protestes gegen die Mauer zu gründen. Für Hildebrandt, war der Bau der Mauer nicht hinnehmbar. Er konnte diese schreckliche Erscheinungsform der Unmenschlichkeit nicht einfach nur ansehen. Deswegen eröffnete er am 19. Oktober 1962 sein Museum. Es befand sich an der Ecke der Wolliner Straße. Die Ausstellung verfolgte das Ziel, sowohl über die Berliner Mauer, als auch über die sich dahinter verbergende Regierung aufzuklären. Die anfänglichen zweieinhalb Räume des Museums erwiesen sich für die tägliche Anzahl an Besuchern jedoch bald als zu klein. So eröffnete Hildebrandt am 14. Juni 1963 in der Friedrichsstraße, in unmittelbarer Nähe des Checkpoint Charlie, eine größere Ausstellung.
Das Museum wurde zu einer Anlaufstelle für all jene, die die Mauer bekämpfen wollten. Fluchthelfer, Geflüchtete, Demonstrierende und Aktivisten kamen, um nach Rat und Hilfe bei Hildebrandt zu fragen. Später übergaben diese Menschen dem Museum Originalobjekte, die bei den gelungenen Fluchten Anwendung gefunden hatten. Darunter befanden sich Sessellifte, Leitern, Benzinkanister, ein Schweißgerät, ein Heißluftballon, Fluchtautos und Fluchtflugzeuge. Nach dem Fall der Mauer entwickelte sich das Museum weiter und gehört heute zu den meistbesuchten Museen Berlins und der Bundesrepublik Deutschland.
Yitzhak Rabin, Israel (posthum) Fünfter Premierminister Israels und Nobelpreisträger
Zheng Yichun, China Dissident und Journalist der im Jahre 2004 verhaftet und inhaftiert wurde.
Dr. Oscar Elias Biscet González, Kuba Bürgerrechtsaktivist
Normando Hernández Gonzalez, Cuba Bürgerrechtsaktivist
Dr. Harald Poelchau, Germany (posthum) Priester und Mitglied des "Kreisauer Kreises" während der Nazi-Herrschaft
Dr. Muhamad Mugraby, Libanon Rechtsanwalt und Bürgerrechtsaktivist
Dr. Rudolf Seiters, Deutschland Präsident des Deutschen Roten Kreuzes
Yurij Samodurov, Russland Direktor des Sakharov-Museums in Moskau
Bogdan Borusewicz, Polen Mitbegründer der unabhängigen polnischen Gewerkschaft "Solidarnosz"
Prof. Dr. Imre Pozsgay, Ungarn Ungarischer Minister und Vizepräsident
Yuri Schmidt, Russland Rechtsanwalt und Vorsitzender des Russischen Anwaltskomitees
Michail Khodorkovsky, Russland Oligarch, Philanthrop und Menschenrechtsaktivist, der im Jahre 2004 inhaftiert wurde
Antonia Rados, Deutschland Chefreporterin Ausland für die Sender der Mediengruppe RTL.
Yoko Ono, Japan / USA Japanisch-amerikanische Künstlerin und Aktivistin für Frieden und Menschenrechte
Nina Lagergren, Schweden Menschenrechtsaktivistin
Guy von Dardel, Schweden Kernphysiker
Wolf Vostell (posthum), Deutschland Maler, Bildhauer, Konzeptkünstler, Mitbegründer von Fluxus
Dr. Rupert Neudeck, Deutschland Journalist, Gründer von Cap Anamur - Deutsche Notä̈rzte e.V., Mitbegründer von Grünhelme e.V.
Andrej Makarewitsch, Russland Sänger, Komponist, Dichter, Bürgerrechtsaktivist für sein Engagement für Menschenrechte ausgezeichnet
Prof. Dr. Sergei Nikititsch Chruschtschow, Russland / USA Raumfahrtingenieur, Politikwissenschaftler
Pál Maléter (posthum), Ungarn Ungarischer Verteidigungsminister
Zoltán Balog, Ungarn Minister für Humanressourcen Ungarns
Prof. Dr. Henry Kissinger: Nobelpreisträger und ehemaliger US-Außenminister
Dr. Hans-Dietrich Genscher (†): Ehemaliger Außenminister der Bundesrepublik Deutschland
James Douglas-Hamilton: Baron Selkirk of Douglas, House of Lords (britisches Oberhaus)
Prof. Dr. Avi Primor: Ehemaliger Botschafter, Vorsitzender des Trilateralen Instituts für Europäische Studien an der Herzliya Universität in Israel.
Dr. H.C. Joachim Gauck: Erster Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes
Sara Nachama: Direktorin des Touro College Berlin
Bärbel Bohley (†): Menschenrechtsaktivistin
Rainer Haushofer: Rechtsanwalt und Neffe des Prof. Dr. Albrecht Haushofer
Prof. Dr. Sergei Nikititsch Chruschtschow: Raumfahrtingenieur, Politikwissenschaftler
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Das durch den Menschenrechtsaktivisten Dr. Rainer Hildebrandt gegründete und am 19. Oktober 1962 eröffnete Mauermuseum - Museum Haus am Checkpoint Charlie ist ein Museum wie kein anderes. Aus der Protest-Ausstellung gegen die Berliner Mauer in einer zweieinhalb Zimmer Wohnung entwickelte sich ein Museum mit der Ausstellungsfläche von über 2000m², das heute nicht nur die Geschichte der Berliner Mauer zeigt, sondern auch die Herausforderung verdeutlicht, der wir uns heutzutage im Kampf um die weltweite Anerkennung von Menschenrechten, Freiheit und Demokratie stellen müssen.
Hier können Sie die originalen Gegenstände entdecken, die zur Flucht durch die Mauer dienten und die Geschichten der Flüchtlinge lesen, die ihr Leben für Freiheit riskierten. Wir gedenken auch derer, die bei einem Fluchtversuch ums Leben kamen und erhalten somit die Erinnerung an sie aufrecht - dazu können auch Sie einen Beitrag leisten.
Hier können Sie die Geschichte der Menschenrechtsbewegungen angefangen mit Mahatma Gandhi zurückverfolgen und mehr über die Länder unserer heutigen Welt erfahren, in denen der Kampf für Menschenrechte noch andauert. Wir zollen nicht nur der Vergangenheit Tribut, sondern auch der Gegenwart auf lebendige und sich ständig neu entfaltende Art. Wir laden auch Sie dazu ein, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, indem Sie uns noch heute einen Besuch abstatten und uns mitteilen welche Sorgen Sie sich über unsere Welt machen. Wir begrüßen Rückmeldungen und Vorschläge von unseren Freunden und versuchen diese soweit wie möglich, in unseren neuen Ausstellungen mit einzubeziehen.
Wir freuen uns darauf auch Sie, im Jahr unseres 55. Jubiläums in unserem Museum willkommen zu heißen.
Alexandra Hildebrandt,
Geschäftsführende Vorsitzende und Direktorin
Wir bieten original Berliner Mauerelemente sowie Mauersteine in unterschiedlichen Größen an.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Büro von Montag bis Freitag von jeweils 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr gerne zur Verfügung.
Sie können uns auch eine E-Mail an: info@mauermuseum.de oder ein Fax: 0049-(0)30 251 20 75 senden.


