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VON GANDHI BIS WALESA
Weltweiter gewaltfreier Kampf für Menschenrechte
Diese
Ausstellung – mit 14 Leihgaben aus dem Familienbesitz Gandhis, aus der
CSSR die Schreibmaschine der "Charta 77", aus der DDR der
Hektograph des illegalen Periodikums "Umweltblätter"
– darf sich die erste Ausstellung des internationalen Gewaltfreien Kampfes
nennen.
An Beispielen aus verschiedenen Ländern wird gezeigt, wie Recht
durchgesetzt wurde, ohne Unrecht zu tun, vom Humor bis zu demonstrativ
gewaltfreien Massendemonstrationen. Darunter die "Leipziger Montagsdemonstrationen"
und die des "4. November" (Ost-Berlin), der fünf Tage
danach der Fall der Mauer folgte und schließlich Moskaus "Drei
Tage im August" – im Museum ist die 50 Meter lange, weiß-blau-rote
Fahne zu sehen, hinter der sich die Bürger Moskaus scharten und
den Putsch der Altkommunisten zum Scheitern brachten.
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